PRAMAC produziert Solarenergie – wichtiges Investitionsziel bei erneuerbarer Energie
Pramac S.p.A., eine führende Unternehmensgruppe im Bereich von Fertigung und Vertrieb von Stromerzeugern und ebenfalls im Bereich der Flurförderzeuge aktiv, unterzeichnete heute eine Vereinbarung für den Kauf einer Anlage zur Fertigung photovoltaischer Elemente. Die Vereinbarung umfasst die Lieferung einer vollständigen schlüsselfertigen Produktionslinie mit einer anfänglichen jährlichen Kapazität von 30 MW und der Option zur Erweiterung auf 60 MW. Der Vertrag mit einer Gesamtsumme von € 70 Millionen wurde durch die neu gegründete Pramac Swiss, vollständig kontrolliert durch den Mutterkonzern Pramac SpA und OC Oerlikon Balzers AG, ein führendes schweizerisches Unternehmen im Solarbereich, unterzeichnet und umfasst den Kauf eines Fertigungssystems für photovoltaische Elemente für Module mit der mikromorphen Dünnschichttechnologie. Die beiden Unternehmen erstellten ebenfalls eine Vereinbarung für eine weitere Option zur Entwicklung von bis zu 120 MW bis zum Jahr 2011. Die Anlage nimmt ihre Fertigung voraussichtlich im Januar 2009 auf. Die Anlage befindet sich im Kanton Ticino auf einer Fläche von etwa 30.000 m2, von denen 15.000 m2 überdacht sind und beschäftigt anfänglich etwa 140 Mitarbeiter. Zu Beginn fertigt das Werk 250.000 Module mit einer durchschnittlichen Kapazität von jeweils 125 Wp pro Jahr. Zusätzlich wird erwartet, dass das Finanz- und Wirtschaftsministerium des Kantons Ticino eine Subvention an Pramac Swiss gewähren wird, basierend auf den Gesetzen zur wirtschaftlichen Innovation und Arbeitsplatzschaffung, dessen Größe nach der Billigung des neuen “Credito Quadro” Gesetzes festgelegt wird. Diese Investition ermöglicht es Pramac dank einer neuen Technologie mit vielen Vorteilen, einer der führenden Lieferanten von photovoltaischen Energiesystemen in Italien und in Europa zu werden. Photovoltaische Elemente mit “Dünnschicht”, wie jene im Vertragsgegenstand, sind transparent, können also auf der Außenhaut oder als Dach für gesamte Gebäude montiert werden (Bauintegration). Sie bieten ebenfalls geringere Produktionskosten für Strom, als die traditionellen, auf Silicium basierenden Zellen. “Dünnschicht” besteht aus einem transparenten Film, ähnlich wie Frischhaltefolie, der zwischen zwei Glasscheiben gepresst wird. Der Film aus mikromorphem Silicium erzeugt Strom, wenn Sonnenstrahlen auf ihn auftreffen. Verglichen mit den herkömmlichen, auf Silicium basierenden photovoltaischen Zellen, kostet der mikromorphe dünne Film weniger im Vergleich zum herkömmlichen amorphen und ist wirtschaftlicher: er erfasst 10% der Sonnenenergie anstatt der knapp 6% bei herkömmlichen amorphen Solarelementen. Bei dieser Transaktion wurde Pramac durch Arthur D Little als Finanzberater und durch Baker & McKENZIE als rechtliche Vertreter unterstützt. “Wir haben diese wichtige Investition vorgenommen, weil wir fest von erneuerbaren Energien überzeugt sind – sagte Paolo Campinoti, Pramac’s Geschäftsführer – es ist immer noch ein sehr junger Markt und er erlaubt uns hervorragendes Wachstum. Die von uns angebotene neue Technologie bietet geringere Kosten bei höherer Ausbeute, als herkömmliche Systeme. Aus unserer Sicht ist das ein wichtiger Schritt in die Richtung der natürlichen Entwicklung unseres Unternehmens und eine weitere Bestätigung, dass wir unser Versprechen einhalten, das wir zum Zeitpunkt des Börsengangs gegeben haben.” Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: ecopower.pramac.com Absicherungserklärung Einige Erklärungen in dieser Veröffentlichung können sich auf zukünftige Ereignisse und Erwartungen beziehen und als solche vorwärts gerichtete Erklärungen bekannte und unbekannte Faktoren einbeziehen, welche dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse von PRAMAC von den Erwartungen oder Rückschlüssen in den vorausschauenden Erklärungen abweichen. In diesem Zusammenhang identifizieren Worte wie "wird" und "erwarten" oder ähnliche Begriffe und Wendungen häufig vorausschauende Erklärungen im Namen von PRAMAC. Bitte beachten Sie, dass die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens erheblich von den in den vorausschauenden Erklärungen beschriebenen oder angenommenen abweichen können, basierend auf einer ganzen Reihe von Faktoren und Ungewissheiten, einschließlich, jedoch nicht darauf beschränkt, Veränderungen der wirtschaftlichen Bedingungen, Wechselkurse oder Zinsen, politische Stabilität, Marktakzeptanz der Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens, erhebliche Veränderungen im Wettbewerbsumfeld, Epidemien, Gesetzes-, Vorschrifts- und Steuerrechtsänderungen sowie die allgemeinen wirtschaftlichen, geschäftlichen und finanziellen Bedinungungen und Faktoren. Wir aktualisieren unsere vorausschauenden Erklärungen nicht. Neueste Nachrichten
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