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  • „La Gazzetta dello Sport“ interviewt Paolo Campinoti

  • Gazzetta dello sport
  • "Es war in 2002 und es war nur zum Spaß, das Team von Jeff Harwick zu retten und Tetsuya Harada einzusetzen“.

    Erzählt Paolo Campinoti dem Reporter der La Gazzetta dello Sport, Paolo Ianieri, die Anfänge des Pramac Abenteuers in der MotoGP. Eine faszinierende Reise, welche an Ihrem 15ten Jahrestag von der wichtigsten Sportzeitung am Abend des Holländischen Grand Prix in Assen erzählt wurde.

    “Wenn du versuchst ihn anzurufen, ist er 9 von 10 Anrufen zum Arbeiten im Ausland:  Abu Dhabi, die Vereinigten Staaten, Spanien, China, Brasilien ... Paolo Campinoti lebt mit einem Koffer und bereist die Welt, um Geschäfte für Pramac zu tätigen.

    Für die Fans des Renn- und Motorradsports, Pramac setzt dieses Jahr auf Danilo Petrucci und Scott Redding auf Ducati während der GP15 MotoGP, jedoch zuallerest ist Pramac einer der führenden Unternehmen in der Industrie für Stromerzeuger und Fördergeräte und beschäftigt 750 Menschen an 4 Standorten (Hauptsitz in Casole d'Elsa, Provinz Siena dann Spanien, China und Brasilien), hat weltweit 15 Filialen und erreichte in 2015 einen Gesamtumsatz von 170 Millionen.

    Es begann alles 1966, als die Campinoti Familie “L’Europea” gründete, ein Unternehmen für das Baumaschinen Geschäft.

    „Dann fand über die Jahre eine Wandlung statt“, - sagt Campinoti -  welche zu Pramac führte, einem Acronym der Framiliennamen: Paolo, Riccardo, Alessandro, Mario, Adriana Campinoti.

    “L’Europea” war ebenso ein Sponsor von Fisichella und Wurz’s Benetton F1, doch ist es dank der Beziehung mit Honda, welche aus der Belieferung von Generatoren ins Leben gerufen wurde, dass Pramac die Welt des Rennsports betrat.

     "Es war in 2002 und zuerst nur zum Spaß, dass Team von Jeff Hardwick zu retten und Tetsuya Harada einzusetzen. Dann hat es uns gefallen und es wurde ein Teil des Geschäfts: die nächtlichen GP Rennringe in Qatar, Abu Dhabi und Singapore benutzten unseren Generatoren, " erinnert sich Campinoti, der die Ziellinie mit 49 Jahren am Sachsenring überquert.

    Seinen Geburtstag wird er am Samstag feiern und eine große Dinnerparty geben, zusammen mit zwei wohlbekannten Jubilaren, die Grund zum Feiern haben: dem Geschäftsführer von Ducati, Gigi Dall'Igna, der vor zwei Tagen seinen 50ten Geburtstag hatte und der Nr. 1 von Dorna, Carmelo Ezpeleta, der an diesem Tag seinen 70ten feiert.”

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